Sonntag, 05. September 2010  | 
 
 
 
Von 26.03.2009 - 29.03.2009 waren am Kreischberg ( ca. 2000m hoch ) in der schönen Steiermark Ski fahren.
Eliott und ich blieben im Hotel und gingen Laufen, Wandern und Wellnessen :) .
So kam es auch zu unserem kleinen Abenteuer:
Am Freitag - es war ein unglaublich schöner Tag - waren wir am Morgen Laufen. Danach gönnte ich Eliott Ruhe und ich ging Schwimmen und in die Sauna, denn zu Mittage war geplant, dass wir zu unseren Skifahren und Snowboarden auf die Piste fuhren um mit Ihnen die Mittagszeit zu verbringen. Gesagt getan... kurz vor 12 Uhr war es soweit. Eliott und ich spazierten zur Gondel. Leicht nervös war ich doch - wie würde Eliott die Gondelfahrt meistern? Würde er in die langsam weiterfahrende Gondel einsteigen?
Eliott war unglaublich, er sprang ohne zögern in die Gondel und legte sich hin. Er blieb auch während der gesamten Fahrt ruhig und guckte zeitweise aus den Fenstern.
Leider hatten wir im Tal kaum einen Schnee und Eliott genoss die Schneepracht auf 2000 Metern. Wir suchten eine Hütte, zu welcher wir ein bisschen gehen mussten, fanden diese und trafen dort dann die gesamte restliche Mannschaft. Die Sonne schieß, es war eine tolle "Mittagspause"!

Direkt neben der Skihütte lief eine Serpentinenstraße bergab und ich entschloss mich diese Straße gemütlich mit Eliott hinunter zu wandern. Es war gerade erst mal kurz nach Mittag und Daniel blieb ohne dies mit unseren Freunden noch mind. bis 16 Uhr auf der Piste. Also kein Stress. Wieviel Spass Eliott und ich hatten seht ihr auf den Fotos.
Doch trotz der tollen Natur und dem Spass bemerkte ich, dass wir uns immer mehr und mehr von den Pisten entfernten. Als es dann 16 Uhr war - die letzte Gondel ging um 16 Uhr - rief ich Daniel an um ihm mitzuteilen, dass ich wohl doch noch länger ins Tal benötigen würde und er mich eventuell in einer anderen Gemeinde aufgabeln könnte, wenn er doch bitte so nett wäre und Eliott und ich wanderten weiter berg ab, da es bis jetzt leider nicht möglich war Querfeld ein zu gehen um zur Mittelstation zu gelangen. Zwar war sie 3x angeschrieben, aber aufgrund des hohen Schnees waren diese Wege NICHT passierbar. Ein bisschen müde war ich schon, immerhin gingen wir schon gute 3h berg ab und es war noch immer kein Ende in Sicht.
Als konnte Eliott Gedanken lesen fand er gute 15min später einen Weg querfeldein, eine geräumte Försterstraße. Er blieb stehen und überzeugte mich so ihm zu folgen. Nach weiteren 25min - teilweise ging der Schnee bis zu den Knien - brachte mich Eliott direkt zur schwarzen Piste, welche nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt war. Cool, dachte ich, "Hast du gut gemacht Eliott. Nur wie kommen wir zwei da jetzt hinunter?!" Die Antworte wusste ich (leider) schon. Am Po.Gott sei dank war es bereits 16:30 und daher kaum mehr Skifahrer auf der Piste und wir waren ja auch brav - blieben extra am Rand. Also los!!!! Eliott zog vor - bis die Flexi gespannt war und riess mich mit. Es war super super lustig, trotzdem ich musste zwischedurch Bremsen, aber das war extreeeeem anstrengend. Ich glaube, mit meinem kleinen Helden an der Leine schaffte ich es 20 Minuten später im Hotel zu sein, wo ich mir eine heiße Dusche gönnte. Doch diese half leider nichts mehr gegen meinen heftigen Muskelkater am nächsten Tag.

Wieviel Spass wir in diesen Tagen hatten seht ihr jetzt:


Von 26.03.2009 - 29.03.2009 waren am Kreischberg ( ca. 2000m hoch ) in der schönen Steiermark Ski fahren.
Eliott und ich blieben im Hotel und gingen Laufen, Wandern und Wellnessen :) .
So kam es auch zu unserem kleinen Abenteuer:
Am Freitag - es war ein unglaublich schöner Tag - waren wir am Morgen Laufen. Danach gönnte ich Eliott Ruhe und ich ging Schwimmen und in die Sauna, denn zu Mittage war geplant, dass wir zu unseren Skifahren und Snowboarden auf die Piste fuhren um mit Ihnen die Mittagszeit zu verbringen. Gesagt getan... kurz vor 12 Uhr war es soweit. Eliott und ich spazierten zur Gondel. Leicht nervös war ich doch - wie würde Eliott die Gondelfahrt meistern? Würde er in die langsam weiterfahrende Gondel einsteigen?
Eliott war unglaublich, er sprang ohne zögern in die Gondel und legte sich hin. Er blieb auch während der gesamten Fahrt ruhig und guckte zeitweise aus den Fenstern.
Leider hatten wir im Tal kaum einen Schnee und Eliott genoss die Schneepracht auf 2000 Metern. Wir suchten eine Hütte, zu welcher wir ein bisschen gehen mussten, fanden diese und trafen dort dann die gesamte restliche Mannschaft. Die Sonne schieß, es war eine tolle "Mittagspause"!

Direkt neben der Skihütte lief eine Serpentinenstraße bergab und ich entschloss mich diese Straße gemütlich mit Eliott hinunter zu wandern. Es war gerade erst mal kurz nach Mittag und Daniel blieb ohne dies mit unseren Freunden noch mind. bis 16 Uhr auf der Piste. Also kein Stress. Wieviel Spass Eliott und ich hatten seht ihr auf den Fotos.
Doch trotz der tollen Natur und dem Spass bemerkte ich, dass wir uns immer mehr und mehr von den Pisten entfernten. Als es dann 16 Uhr war - die letzte Gondel ging um 16 Uhr - rief ich Daniel an um ihm mitzuteilen, dass ich wohl doch noch länger ins Tal benötigen würde und er mich eventuell in einer anderen Gemeinde aufgabeln könnte, wenn er doch bitte so nett wäre und Eliott und ich wanderten weiter berg ab, da es bis jetzt leider nicht möglich war Querfeld ein zu gehen um zur Mittelstation zu gelangen. Zwar war sie 3x angeschrieben, aber aufgrund des hohen Schnees waren diese Wege NICHT passierbar. Ein bisschen müde war ich schon, immerhin gingen wir schon gute 3h berg ab und es war noch immer kein Ende in Sicht.
Als konnte Eliott Gedanken lesen fand er gute 15min später einen Weg querfeldein, eine geräumte Försterstraße. Er blieb stehen und überzeugte mich so ihm zu folgen. Nach weiteren 25min - teilweise ging der Schnee bis zu den Knien - brachte mich Eliott direkt zur schwarzen Piste, welche nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt war. Cool, dachte ich, "Hast du gut gemacht Eliott. Nur wie kommen wir zwei da jetzt hinunter?!" Die Antworte wusste ich (leider) schon. Am Po.Gott sei dank war es bereits 16:30 und daher kaum mehr Skifahrer auf der Piste und wir waren ja auch brav - blieben extra am Rand. Also los!!!! Eliott zog vor - bis die Flexi gespannt war und riess mich mit. Es war super super lustig, trotzdem ich musste zwischedurch Bremsen, aber das war extreeeeem anstrengend. Ich glaube, mit meinem kleinen Helden an der Leine schaffte ich es 20 Minuten später im Hotel zu sein, wo ich mir eine heiße Dusche gönnte. Doch diese half leider nichts mehr gegen meinen heftigen Muskelkater am nächsten Tag.

Wieviel Spass wir in diesen Tagen hatten seht ihr jetzt:


     
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