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FarmerTriall 2009 - ein Bericht von einer außenstehenden Person:
Wie ihr alle wisst möchte ich meinem Buben rassegerechte Beschäftigung ermöglichen und da ihm das Hüten den größten Spass bereitet, habe wir beschlossen diese Ausbildung auch beizubehalten. Da ich Synve sehr vertraue und die Ausbildung an den Schafen in ihre Hände gelegt habe, war ich natürlich sofort bereit Eliott am Farmertrial starten zu lassen.
Zwar wusste ich, dass man diese Art von Trials nicht allzu ernst nehmen darf, bzw. Sie ohne dies nur Trials sind um den Trainingsstand der Hunde ein wenig besser beurteilen zu können, doch es hat all meine Erwartungen übertroffen.
Ich war stinksauer über die durchaus unfairen Bedingungen und da hilft nicht mal die Erklärung, die bei der Siegerehrung folgte; Ja deshalb macht man Famertrials, weil die Voraussetzungen für ein richtiges Trial nicht gegeben sind ... . Gut Ja...ich bin wieder um eine Erfahrung reicher und weiß, was Eliott in Zukunft nicht mehr machen wird, obwohl der Bub eine spitzenmäßige super super Leistung gezeigt hat. Ich bin mega stolz auf ihn. :-)
Gut nun was ist passiert?
Die Anreise nach Gaaden / Hohe Wand hat super funktioniert, die Wegbeschreibung war sehr gut. Für das ekelhafte Wetter zu Beginn des Farmertrials konnte niemand etwas, am späten Vormittag wurde es dann zeitweise sonnig. Als erstes starteten die Hunde der "Fortgeschrittenen Klasse". Hier zeichnete sich schon ab, dass die Schafe sich wohl noch nicht motiviert hatten den Frühling mit sportlicher Aktivität zu beginnen. Viele der Profis mussten den Pacours wegen Zeitüberschreitung abbrechen, da sich die Schafe kaum bewegen ließen auch nicht durch Greifen, welches bei diesem speziellem Trial und den äußerst sturen Schafen erlaubt war.
Die Schafsteller ( 4-5 Menschen mit 3 -4 Klasse 3 (2) Hunden) boten unglaublich Kraft auf um die Schafe zum Startpunkt zu stellen, da diese immerzu wie ein Magnet richtig Pferch gezogen wurden. Ihr Lieben, ich wünsch euch möglichst wenig Muskelkater :)
Genau diese Tatsache wurden dann später vielen Anfängern zum Verhängnis, da ihr Pacours näher an den Pferch der Schafe gelegt wurde. Über fair oder nicht an dieser Stelle lässt sich streiten. Meiner Meinung nach, wäre es für besser gewesen den Startpunkt hier etwas weiter weg zu makieren, denn fast die Hälfte der Änfängerhunde wurde disqualifiziert, weil die Schafe sofort wieder zum Pferch gelaufen sind. Die Hunde hatten keine Chance...und dann musste ich Aussage hören, wie: " Dann waren sie halt zu schwach für diese Schafe...!" Hm, mag sein, aber man muss es Anfängern nicht gerade schwieriger machen und es provozieren, dass sie mit einem Misserfolgserlebnis wieder nachhause fahren müssen OHNE auch nur 1 Minute an den Schafen gearbeitet zu haben.
Alles in allem: " It was kind of fascinating to me!" und es war mein erstes und letztes Trail dieser Art!!!!! Natürlich werden wir Eliott wieder auf Trials starten lassen, welche nicht ganz so "naturalistisch" und daher unter unvorhersehbaren Bedigungen ablaufen.
Im Anschluss folgen ein paar Fotos zu diesem lehrreichen Tag, leider in einer nicht besonders guten Qualität, da das Objektiv meiner Kamara für diese Distanz nicht ausgereicht hat.
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| Lady Julie beim Arbeiten. Julie zeigte eine suveräne Leistung. Sie war eine von wenigen Hunden die kein Greifen benötigte und innerhalb der Zeitvorgabe den Pacours bewältigt hatte. Eine spitzen Leistung !!!!!! :-) Ein brillianter Arbeitshunde :-) |
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| Vor Eliotts Start dauerte es über 7 Minute bis die Schafe am Startpunkt Aufstellung genommen hatten. Anfangs schien alles gut zu laufen, die Schafe waren zum Ausgangspunkt gebracht und dann ... dann waren es nur mehr 3 .... 2 ....1 und die Schafsteller mussten nochmals ausrücken. Die Zeit der Anfänger den Pacours zu bewältigen betrug 7 Minute... genau die Zeit, die die Schafsteller aufwenden mussten, die sturen Schafe an den Startpunkt zu bringen und dort verweilen zu lassen. |
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Eliott wartend, zu sehen a lonesome sheep. Und dann durfte der Bub endlich starten. Ich saß im Auto und flippte, so viele Hunde waren DIS gegangen, warum sollte es gerade mein Bub schaffen, am Telefon eine Freundin...Eliott war unglaublich stark, die Schafe hatten keine Chance zu entkommen. Er bewältigte den Pacours ebenso wie Julie, schneller als in der vorgegebenen Zeit und musste die Schafe nicht greifen. Ich schrieb oben, dass ich Synve vertraue, dennoch zweifelte ich Eliotts Können an. Mir schien das Traning zu wenig. Gemeinsam mit Synve überzeugte er mich vom Gegenteil. Bis jetzt ... bis gestern... unter diesen unfairen Bedingungen, hatte ich an Eliott gezweifelt. Jetzt bin selbst ich überzeugt, dass er gemeinsam mit seiner Trainerin Synve vermag tolle Leistungen zuerbringen. Ich bin unglaublich stolz auf euch beide! D A N K E!!!
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Zum Schluss noch ein Foto unserer drei Helden des Tages. Auch Freni erbrachte ein super Leistung und lies sich von den Schafen nicht unterkriegen.
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FarmerTriall 2009 - ein Bericht von einer außenstehenden Person:
Wie ihr alle wisst möchte ich meinem Buben rassegerechte Beschäftigung ermöglichen und da ihm das Hüten den größten Spass bereitet, habe wir beschlossen diese Ausbildung auch beizubehalten. Da ich Synve sehr vertraue und die Ausbildung an den Schafen in ihre Hände gelegt habe, war ich natürlich sofort bereit Eliott am Farmertrial starten zu lassen.
Zwar wusste ich, dass man diese Art von Trials nicht allzu ernst nehmen darf, bzw. Sie ohne dies nur Trials sind um den Trainingsstand der Hunde ein wenig besser beurteilen zu können, doch es hat all meine Erwartungen übertroffen.
Ich war stinksauer über die durchaus unfairen Bedingungen und da hilft nicht mal die Erklärung, die bei der Siegerehrung folgte; Ja deshalb macht man Famertrials, weil die Voraussetzungen für ein richtiges Trial nicht gegeben sind ... . Gut Ja...ich bin wieder um eine Erfahrung reicher und weiß, was Eliott in Zukunft nicht mehr machen wird, obwohl der Bub eine spitzenmäßige super super Leistung gezeigt hat. Ich bin mega stolz auf ihn. :-)
Gut nun was ist passiert?
Die Anreise nach Gaaden / Hohe Wand hat super funktioniert, die Wegbeschreibung war sehr gut. Für das ekelhafte Wetter zu Beginn des Farmertrials konnte niemand etwas, am späten Vormittag wurde es dann zeitweise sonnig. Als erstes starteten die Hunde der "Fortgeschrittenen Klasse". Hier zeichnete sich schon ab, dass die Schafe sich wohl noch nicht motiviert hatten den Frühling mit sportlicher Aktivität zu beginnen. Viele der Profis mussten den Pacours wegen Zeitüberschreitung abbrechen, da sich die Schafe kaum bewegen ließen auch nicht durch Greifen, welches bei diesem speziellem Trial und den äußerst sturen Schafen erlaubt war.
Die Schafsteller ( 4-5 Menschen mit 3 -4 Klasse 3 (2) Hunden) boten unglaublich Kraft auf um die Schafe zum Startpunkt zu stellen, da diese immerzu wie ein Magnet richtig Pferch gezogen wurden. Ihr Lieben, ich wünsch euch möglichst wenig Muskelkater :)
Genau diese Tatsache wurden dann später vielen Anfängern zum Verhängnis, da ihr Pacours näher an den Pferch der Schafe gelegt wurde. Über fair oder nicht an dieser Stelle lässt sich streiten. Meiner Meinung nach, wäre es für besser gewesen den Startpunkt hier etwas weiter weg zu makieren, denn fast die Hälfte der Änfängerhunde wurde disqualifiziert, weil die Schafe sofort wieder zum Pferch gelaufen sind. Die Hunde hatten keine Chance...und dann musste ich Aussage hören, wie: " Dann waren sie halt zu schwach für diese Schafe...!" Hm, mag sein, aber man muss es Anfängern nicht gerade schwieriger machen und es provozieren, dass sie mit einem Misserfolgserlebnis wieder nachhause fahren müssen OHNE auch nur 1 Minute an den Schafen gearbeitet zu haben.
Alles in allem: " It was kind of fascinating to me!" und es war mein erstes und letztes Trail dieser Art!!!!! Natürlich werden wir Eliott wieder auf Trials starten lassen, welche nicht ganz so "naturalistisch" und daher unter unvorhersehbaren Bedigungen ablaufen.
Im Anschluss folgen ein paar Fotos zu diesem lehrreichen Tag, leider in einer nicht besonders guten Qualität, da das Objektiv meiner Kamara für diese Distanz nicht ausgereicht hat.
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| Lady Julie beim Arbeiten. Julie zeigte eine suveräne Leistung. Sie war eine von wenigen Hunden die kein Greifen benötigte und innerhalb der Zeitvorgabe den Pacours bewältigt hatte. Eine spitzen Leistung !!!!!! :-) Ein brillianter Arbeitshunde :-) |
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| Vor Eliotts Start dauerte es über 7 Minute bis die Schafe am Startpunkt Aufstellung genommen hatten. Anfangs schien alles gut zu laufen, die Schafe waren zum Ausgangspunkt gebracht und dann ... dann waren es nur mehr 3 .... 2 ....1 und die Schafsteller mussten nochmals ausrücken. Die Zeit der Anfänger den Pacours zu bewältigen betrug 7 Minute... genau die Zeit, die die Schafsteller aufwenden mussten, die sturen Schafe an den Startpunkt zu bringen und dort verweilen zu lassen. |
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Eliott wartend, zu sehen a lonesome sheep. Und dann durfte der Bub endlich starten. Ich saß im Auto und flippte, so viele Hunde waren DIS gegangen, warum sollte es gerade mein Bub schaffen, am Telefon eine Freundin...Eliott war unglaublich stark, die Schafe hatten keine Chance zu entkommen. Er bewältigte den Pacours ebenso wie Julie, schneller als in der vorgegebenen Zeit und musste die Schafe nicht greifen. Ich schrieb oben, dass ich Synve vertraue, dennoch zweifelte ich Eliotts Können an. Mir schien das Traning zu wenig. Gemeinsam mit Synve überzeugte er mich vom Gegenteil. Bis jetzt ... bis gestern... unter diesen unfairen Bedingungen, hatte ich an Eliott gezweifelt. Jetzt bin selbst ich überzeugt, dass er gemeinsam mit seiner Trainerin Synve vermag tolle Leistungen zuerbringen. Ich bin unglaublich stolz auf euch beide! D A N K E!!!
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Zum Schluss noch ein Foto unserer drei Helden des Tages. Auch Freni erbrachte ein super Leistung und lies sich von den Schafen nicht unterkriegen.
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