Sonntag, 05. September 2010  | 
Studienteilnahme
 
Am 30.09.2008 hat Eliott am zweiten Teil der Studie von Herrn Martin Tiefenthaler teilgenommen. Es ging darum, die Lernfähigkeit speziell von Border Collies zu testen.
Eliott meisterte die drei Tests hervorragend. Egal ob es das identifizieren von Blumentöpfen war, das Ziehen an einem Seil um Futter aus einer Röhre flutschen zu lassen oder das öffnen einer Holzbox mittels Hebelmechanismus, Eliott hatte super viel Spass dabei.
Er war so neben Cedric, Lady Julie und Aslan einer von ganz wenigen Border Collies (Teilnehmerzahl bei der Studie lag bei 45 Border Collies) der die Box öffnen konnte. Ich bin super super super super stolz auf meinen Bären.
 
Studienteilnahme
 
Am 30.09.2008 hat Eliott am zweiten Teil der Studie von Herrn Martin Tiefenthaler teilgenommen. Es ging darum, die Lernfähigkeit speziell von Border Collies zu testen.
Eliott meisterte die drei Tests hervorragend. Egal ob es das identifizieren von Blumentöpfen war, das Ziehen an einem Seil um Futter aus einer Röhre flutschen zu lassen oder das öffnen einer Holzbox mittels Hebelmechanismus, Eliott hatte super viel Spass dabei.
Er war so neben Cedric, Lady Julie und Aslan einer von ganz wenigen Border Collies (Teilnehmerzahl bei der Studie lag bei 45 Border Collies) der die Box öffnen konnte. Ich bin super super super super stolz auf meinen Bären.
 
Nachübung zur Wesensüberprüfung
 
Am 31.10.2009 hat der ÖGV Ebreichsdorf eine Halloweenparty für seine Mitglieder und Freunde veranstaltet. Teil dieser Halloweenfeier war,  neben dem gemütlichen Zusammensitzen bei Kesselgulasch und Punsch, eine Nachtübung zur Wesensüberprüfung. Eine tolle Chance auch für Eliott und mich.
 
Einige Übungen waren mir bekannt, bei anderen hingegen war ich über das Ergebnis sehr positiv überrascht.
 
Anfangs bestand die Herausforderung darin über unterschiedliche Bodenuntergründe zu spazieren. Beispielsweise, ausgelegte Aluminiumfolie, Leiter, Autoreifen und ein Gitter. Oder auch eine Kiste gefüllt mit PET Flaschen, die neben dem Tunnel, Eliotts Lieblingsstation war, musst überquert werden. Übung 1 war für Eliott kein Problem. Danach mussten wir gesittet zwischen zwei parkenden Autos durchgehen und in ein drittes ein - und wieder aussteigen. Auch diese Aufgaben hat Eliott souverän gemeistert. Nun galt es ordentlich, mit Geleitschutz, die Bundesstraße 17 zu überqueren, um zu den nächsten Station zu gelangen. Kein Problem für Eliott der bei dem Kommande: " Straße - Steh" schon mal ein paar Schritte hinter mir stehen bleibt und auf das Kommando "Weiter" mit mir flott über die freie Straße läuft. Auf der anderen Straßenseite nun angekommen mussten wir durch eine "Leintuchstraße" gehen. Hier war links und rechts an Bäumen Leintücher aufgehängt. Der Effekt von wehenden Leintüchtern wurde durch die Pacourassistenz mit blau - grünen Lichtspielen verstärkt. Anschließend spazierten wir durch die so genannte "Feuerstraße". Eine Straße mit aufgestellten Grablichtern und mit Kerzenlicht erleuchteten Kürbissen. Auch kein Problem für meinen Lightspeed Buben.
 
Nach der Feuerstraße wurde ein (im dunklen nicht erkennbares) Model eines lebensgroßen Greyhounds mit einer Taschenlampe plötzlich beleuchtet. Für den unerschrockenen Eliott ein Klax. Es ging weiter - alleine - entlang der Absperrung: plötzlich erklang rechts von uns der Lärm von " geschüttelten, an einem Seil aufgehängten Dosen". Dem Butzibären waren auch diese "Gräusche aus der Dunkelheit" egal. Wir gingen entspannt weiter, als unerwartet aus einer dunklen Ecke des Waldes ein Scream Monster auftauchtete. Eliott wich nicht zurück, im Gegenteil er stellt sich neben - bis ein paar Schritt vor mich und fing an das "Monster" zu verbellen, auch Knurrgeräusche waren zu hören. Als sich das Monster dann zu erkennen gab, war die Freunde natürlich groß, denn es handelte sich "Nur" um unseren Ausbilungsleiter Peter.  Danke Peter - denn nun weiß ich, dass ich mich zu 100% auf Eliott verlassen kann, wenn wir in der Nacht unterwegs sind.
 
Die letzte Übung die zu meistern war, war die Feuerstelle, die aufgrund des feuchten Wetters, leider nicht so wollte wie geplant. Sie ließ das Holz nicht erleuchten sondern, nur Knistern.
 
Eliott hat diese Wesensüberprüfung souverän bestanden.
 
Abschließend möchte ich noch kurz erwähnen, dass während der gesamten Prüfung auch die Bindung zwischen Hund und Hundeführer bewertet wurde. Ich möchte an dieser Stelle meinen teilnehmenden Welpenkurslern mit ihren Vierbeiner ganz ganz herzlichen Gratulieren - ihr habt das alle ganz toll gemacht. Großes Lob möchte ich Franzl und seiner Dalmatinerhündin Elsa, sowie Herbert mit seiner Vislahündin Gina aussprechen. Wir haben alle gesehen, wie wichtig die Bindungsarbeit  und das Vertrauen des Hundens in seinen Menschen ist und obwohl wir hier bestimmt die eine oder andere Kleinigkeit noch verbessern können, bin ich wirklich mächtig stolz auf euch und ich freue mich schon riesig auf unsere gemeinsame Kursabschlussprüfung im Dezember.
Nachübung zur Wesensüberprüfung
 
Am 31.10.2009 hat der ÖGV Ebreichsdorf eine Halloweenparty für seine Mitglieder und Freunde veranstaltet. Teil dieser Halloweenfeier war,  neben dem gemütlichen Zusammensitzen bei Kesselgulasch und Punsch, eine Nachtübung zur Wesensüberprüfung. Eine tolle Chance auch für Eliott und mich.
 
Einige Übungen waren mir bekannt, bei anderen hingegen war ich über das Ergebnis sehr positiv überrascht.
 
Anfangs bestand die Herausforderung darin über unterschiedliche Bodenuntergründe zu spazieren. Beispielsweise, ausgelegte Aluminiumfolie, Leiter, Autoreifen und ein Gitter. Oder auch eine Kiste gefüllt mit PET Flaschen, die neben dem Tunnel, Eliotts Lieblingsstation war, musst überquert werden. Übung 1 war für Eliott kein Problem. Danach mussten wir gesittet zwischen zwei parkenden Autos durchgehen und in ein drittes ein - und wieder aussteigen. Auch diese Aufgaben hat Eliott souverän gemeistert. Nun galt es ordentlich, mit Geleitschutz, die Bundesstraße 17 zu überqueren, um zu den nächsten Station zu gelangen. Kein Problem für Eliott der bei dem Kommande: " Straße - Steh" schon mal ein paar Schritte hinter mir stehen bleibt und auf das Kommando "Weiter" mit mir flott über die freie Straße läuft. Auf der anderen Straßenseite nun angekommen mussten wir durch eine "Leintuchstraße" gehen. Hier war links und rechts an Bäumen Leintücher aufgehängt. Der Effekt von wehenden Leintüchtern wurde durch die Pacourassistenz mit blau - grünen Lichtspielen verstärkt. Anschließend spazierten wir durch die so genannte "Feuerstraße". Eine Straße mit aufgestellten Grablichtern und mit Kerzenlicht erleuchteten Kürbissen. Auch kein Problem für meinen Lightspeed Buben.
 
Nach der Feuerstraße wurde ein (im dunklen nicht erkennbares) Model eines lebensgroßen Greyhounds mit einer Taschenlampe plötzlich beleuchtet. Für den unerschrockenen Eliott ein Klax. Es ging weiter - alleine - entlang der Absperrung: plötzlich erklang rechts von uns der Lärm von " geschüttelten, an einem Seil aufgehängten Dosen". Dem Butzibären waren auch diese "Gräusche aus der Dunkelheit" egal. Wir gingen entspannt weiter, als unerwartet aus einer dunklen Ecke des Waldes ein Scream Monster auftauchtete. Eliott wich nicht zurück, im Gegenteil er stellt sich neben - bis ein paar Schritt vor mich und fing an das "Monster" zu verbellen, auch Knurrgeräusche waren zu hören. Als sich das Monster dann zu erkennen gab, war die Freunde natürlich groß, denn es handelte sich "Nur" um unseren Ausbilungsleiter Peter.  Danke Peter - denn nun weiß ich, dass ich mich zu 100% auf Eliott verlassen kann, wenn wir in der Nacht unterwegs sind.
 
Die letzte Übung die zu meistern war, war die Feuerstelle, die aufgrund des feuchten Wetters, leider nicht so wollte wie geplant. Sie ließ das Holz nicht erleuchten sondern, nur Knistern.
 
Eliott hat diese Wesensüberprüfung souverän bestanden.
 
Abschließend möchte ich noch kurz erwähnen, dass während der gesamten Prüfung auch die Bindung zwischen Hund und Hundeführer bewertet wurde. Ich möchte an dieser Stelle meinen teilnehmenden Welpenkurslern mit ihren Vierbeiner ganz ganz herzlichen Gratulieren - ihr habt das alle ganz toll gemacht. Großes Lob möchte ich Franzl und seiner Dalmatinerhündin Elsa, sowie Herbert mit seiner Vislahündin Gina aussprechen. Wir haben alle gesehen, wie wichtig die Bindungsarbeit  und das Vertrauen des Hundens in seinen Menschen ist und obwohl wir hier bestimmt die eine oder andere Kleinigkeit noch verbessern können, bin ich wirklich mächtig stolz auf euch und ich freue mich schon riesig auf unsere gemeinsame Kursabschlussprüfung im Dezember.
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