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Eliott und wie alles begann...
Ich möchte ehrlich sein: Seitdem ich die Border Collies Fly und Rex in "ein Schweinchen names Babe" gesehen hatte, war für mich eines klar: Border Collies meine favourisierte Hunderasse. Ich glaube, ich wurde damals nicht ernst genommen als ich sagte: "Ich möchte einmal einen Border Collie haben!" Eigentlich verständlich, denn ich war damals 10 Jahre alt und konnte mich glücklichschätzen, bereits in diesem Alter, mit einem Deutschen Schäferhundrüden zusammen in einem Haus zu leben. Tino habe ich zu meinem 6. Geburstag bekommen. Er und bestimmt auch mein Alter waren Gründe, warum mein Traum vom Border Collie zu dieser Zeit auf Eis gelegt wurde.
Als Tino starb, er war erst 10 Jahre und wurde wohl mit Rattengift vergiftet, war ich 16 Jahre alt. Da ich mit ihm groß geworden bin, konnte ich mich lange Zeit nicht mit seinem Tod abfinden. Es war seltsam nachhause zu kommen und festzustellen, er ist nicht mehr da. Tinos Tod kam damals plötzlich und unerwartet. Um mich abzulenken sammelte ich Informationen über einige Hunderasse, die mich im Laufe der Jahre fasziniert hatten, darunter auch der Border Collie. Ich schrieb Zücher an, kaufte Bücher sammelte alles Wissenswerte zu dieser britischen Hütehunderasse. Damals hatte ich sehr viel Emailkontakt zu zwei österreichischen Züchtern:
Ingrid König und ihren Canyonland Border Collies, sowie einige Zeit später Synve Lundgren und die Lightspeed Border Collies. Vielen Dank an dieser Stelle an euch beide, denn ich habe durch euch viele wertvolle Informationen über die Rasse erhalten. Ich konnte nun sagen, ja ich denke ich war für die Rasse geeignet.
An dieser Stelle meines Lebens wusste ich, der Border Collie war kein Traum mehr, nein er konnte für mich Realität werden. Ich wusste nur noch nicht wann...
Fast ein Jahr nach Tinos Tod kam mein Vater an einem Sonntag - ich weiß es noch ganz genau - in mein Zimmer und teilte mir mit, dass wieder ein Hund bei uns einziehen sollte. Damals fiel die Entscheidung auf unseren, nun 5 Jahre alten, wunderschönen Golden Retriever Rüden names Billy.
Gemeinsam mit ihm lernte ich mehr über die Kynologie. Ich beschäftige mich mit den einzelnen Sportarten noch intesiver als zuvor, kaufte Bücher über Hundeverhalten und Calming Signale. Ich versuchte Billy zu verstehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Er ist nicht nur einfach ein Wegbegleiter nein, er war/ ist auch ein 1A-Lehrer.
Doch so lieb ich den Buben habe, ich vergass meinen Traum nie. Doch nach der Matura hieß es erstmal studieren. Während des Studiums hatte ich immer wieder Kontakt zu den beiden oben genannten Züchtern. Zu einem Treffen in diesen Jahren, kam es leider wegen Terminkollisionen nie. In den Monaten vor meiner Diplomprüfung schrieb ich beide Züchter wieder regelmäßiger an. Der Kontakt blieb dann bei den Lightspeed Border hängen und siehe da, Anfang August konnte endlich das erste Treffen, nach fast 7 Jahren, *schäm* stattfinden.
Es war Agility Tunier in Baden und das Lightspeed Team war vertreten. Synve und ich beschnupperten uns, wir "kannten" uns ja eigentlich schon von dem jahrelangen Emailverkehr, doch persönlich kennenlernen ist dann schon etwas anderes. Wir verstanden uns wie erwartet super und ich bin überzeugt, es wird eine jahrelange super Freundschaft entstehen. Als dann Wolfang mit Canyonland Arizona Dream und Lightspeed Darla kam, hatte er einen kleinen Rüden mit. Dieser kleine Rüde nahm mich sofort unter Beschlag. Ich bekam Bussis und hatten ab diesem Zeitpunkt fast das ganze Tunier einen Wuffel auf meinem Schoß sitzen. Am Ende war ich glücklich, endlich habe ich die Lightspeed alle persönlich kennen gelernt. Ich habe sie in Aktion erleben dürfen und war total begeistert.
Einige Tage und viele EMails später bekam ich von Synve ein Angebot, welches ich nicht ausschlagen konnte. Wenn der kleine Rüde und ich uns gut verstanden, könnte sie sich vorstellen, dass wir zwei ein Team werden würden. Die Erfüllung meines Traums war zum Greifen nahe. Doch war ich schon bereit dazu? Wer war der kleine Mann, außer ein großer Bussi- und Kuschelbär. Kam ich mit ihm klar? Der kleine Mann war schon 7 Monate alt, das wäre ein riesen Vorteil. Doch wollte ich nicht einen kleinen Border Collie haben, den ich von Anfang an ausbilden konnte? Ein Lightspeed Border Collie, was bedeutet das? Einen Border Collie der eine super Konzentrationsfähigkeit mitbringt. Ein Border Collie aus einer Leistungs- und Körzucht. Ein Border Collie, dessen Halbbruder Lightspeed Aragorn - Cedric bereits Schönheitschampion und super erfolgreich in Agility ist. Ein Canyonland Arizona Dream Baby, d.h super aufmerksam und bestechbar mit Futter. Ein Ace Del Mulino Prudenza Sohnemann, d.h die Vorraussetzung, in jeder Sportart mit dabei sein zu können. Viele Gedanken gingen durch meinen Kopf und das 3 Wochen vor meiner Diplomprüfung.
Doch schließlich entschied ich mich den kleinen Mann zur Probe zu mir zu nehmen.
Für mich war es auch wichtig, dass Billy den kleinen Mann akzeptiert. Und tatsächlich Billy und er sind schon dicke Freunde geworden.
Und so.. was soll ich sagen? Nein... ich sag es nicht nur.. ich möchte es am liebsten vor Freude in die Welt hinausschreien:
ICH HABE ENDLICH EINEN BORDER COLLIE!!!!!!!!
!!!!!!!!!!
Aber das wisst ihr nun ja eh schon, nachdem ihr hier gelandet seid. Mein Traum vom Border Collie wurde Realität. Ich kann es noch immer nicht glauben.
Eliott und wie alles begann...
Ich möchte ehrlich sein: Seitdem ich die Border Collies Fly und Rex in "ein Schweinchen names Babe" gesehen hatte, war für mich eines klar: Border Collies meine favourisierte Hunderasse. Ich glaube, ich wurde damals nicht ernst genommen als ich sagte: "Ich möchte einmal einen Border Collie haben!" Eigentlich verständlich, denn ich war damals 10 Jahre alt und konnte mich glücklichschätzen, bereits in diesem Alter, mit einem Deutschen Schäferhundrüden zusammen in einem Haus zu leben. Tino habe ich zu meinem 6. Geburstag bekommen. Er und bestimmt auch mein Alter waren Gründe, warum mein Traum vom Border Collie zu dieser Zeit auf Eis gelegt wurde.
Als Tino starb, er war erst 10 Jahre und wurde wohl mit Rattengift vergiftet, war ich 16 Jahre alt. Da ich mit ihm groß geworden bin, konnte ich mich lange Zeit nicht mit seinem Tod abfinden. Es war seltsam nachhause zu kommen und festzustellen, er ist nicht mehr da. Tinos Tod kam damals plötzlich und unerwartet. Um mich abzulenken sammelte ich Informationen über einige Hunderasse, die mich im Laufe der Jahre fasziniert hatten, darunter auch der Border Collie. Ich schrieb Zücher an, kaufte Bücher sammelte alles Wissenswerte zu dieser britischen Hütehunderasse. Damals hatte ich sehr viel Emailkontakt zu zwei österreichischen Züchtern:
Ingrid König und ihren Canyonland Border Collies, sowie einige Zeit später Synve Lundgren und die Lightspeed Border Collies. Vielen Dank an dieser Stelle an euch beide, denn ich habe durch euch viele wertvolle Informationen über die Rasse erhalten. Ich konnte nun sagen, ja ich denke ich war für die Rasse geeignet.
An dieser Stelle meines Lebens wusste ich, der Border Collie war kein Traum mehr, nein er konnte für mich Realität werden. Ich wusste nur noch nicht wann...
Fast ein Jahr nach Tinos Tod kam mein Vater an einem Sonntag - ich weiß es noch ganz genau - in mein Zimmer und teilte mir mit, dass wieder ein Hund bei uns einziehen sollte. Damals fiel die Entscheidung auf unseren, nun 5 Jahre alten, wunderschönen Golden Retriever Rüden names Billy.
Gemeinsam mit ihm lernte ich mehr über die Kynologie. Ich beschäftige mich mit den einzelnen Sportarten noch intesiver als zuvor, kaufte Bücher über Hundeverhalten und Calming Signale. Ich versuchte Billy zu verstehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Er ist nicht nur einfach ein Wegbegleiter nein, er war/ ist auch ein 1A-Lehrer.
Doch so lieb ich den Buben habe, ich vergass meinen Traum nie. Doch nach der Matura hieß es erstmal studieren. Während des Studiums hatte ich immer wieder Kontakt zu den beiden oben genannten Züchtern. Zu einem Treffen in diesen Jahren, kam es leider wegen Terminkollisionen nie. In den Monaten vor meiner Diplomprüfung schrieb ich beide Züchter wieder regelmäßiger an. Der Kontakt blieb dann bei den Lightspeed Border hängen und siehe da, Anfang August konnte endlich das erste Treffen, nach fast 7 Jahren, *schäm* stattfinden.
Es war Agility Tunier in Baden und das Lightspeed Team war vertreten. Synve und ich beschnupperten uns, wir "kannten" uns ja eigentlich schon von dem jahrelangen Emailverkehr, doch persönlich kennenlernen ist dann schon etwas anderes. Wir verstanden uns wie erwartet super und ich bin überzeugt, es wird eine jahrelange super Freundschaft entstehen. Als dann Wolfang mit Canyonland Arizona Dream und Lightspeed Darla kam, hatte er einen kleinen Rüden mit. Dieser kleine Rüde nahm mich sofort unter Beschlag. Ich bekam Bussis und hatten ab diesem Zeitpunkt fast das ganze Tunier einen Wuffel auf meinem Schoß sitzen. Am Ende war ich glücklich, endlich habe ich die Lightspeed alle persönlich kennen gelernt. Ich habe sie in Aktion erleben dürfen und war total begeistert.
Einige Tage und viele EMails später bekam ich von Synve ein Angebot, welches ich nicht ausschlagen konnte. Wenn der kleine Rüde und ich uns gut verstanden, könnte sie sich vorstellen, dass wir zwei ein Team werden würden. Die Erfüllung meines Traums war zum Greifen nahe. Doch war ich schon bereit dazu? Wer war der kleine Mann, außer ein großer Bussi- und Kuschelbär. Kam ich mit ihm klar? Der kleine Mann war schon 7 Monate alt, das wäre ein riesen Vorteil. Doch wollte ich nicht einen kleinen Border Collie haben, den ich von Anfang an ausbilden konnte? Ein Lightspeed Border Collie, was bedeutet das? Einen Border Collie der eine super Konzentrationsfähigkeit mitbringt. Ein Border Collie aus einer Leistungs- und Körzucht. Ein Border Collie, dessen Halbbruder Lightspeed Aragorn - Cedric bereits Schönheitschampion und super erfolgreich in Agility ist. Ein Canyonland Arizona Dream Baby, d.h super aufmerksam und bestechbar mit Futter. Ein Ace Del Mulino Prudenza Sohnemann, d.h die Vorraussetzung, in jeder Sportart mit dabei sein zu können. Viele Gedanken gingen durch meinen Kopf und das 3 Wochen vor meiner Diplomprüfung.
Doch schließlich entschied ich mich den kleinen Mann zur Probe zu mir zu nehmen.
Für mich war es auch wichtig, dass Billy den kleinen Mann akzeptiert. Und tatsächlich Billy und er sind schon dicke Freunde geworden.
Und so.. was soll ich sagen? Nein... ich sag es nicht nur.. ich möchte es am liebsten vor Freude in die Welt hinausschreien:
ICH HABE ENDLICH EINEN BORDER COLLIE!!!!!!!!
!!!!!!!!!!
Aber das wisst ihr nun ja eh schon, nachdem ihr hier gelandet seid. Mein Traum vom Border Collie wurde Realität. Ich kann es noch immer nicht glauben.
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